Ist Apple verdient der Branchenführer? Darum mag ich Apple

Apple verdient Branchenführer? In diesem Beitrag möchte ich Apple einmal für die Dinge, die sie machen, loben und euch zeigen warum ich Apple so mag. 

Ist Apple verdient der Branchenführer?

Immer wieder liest man negatives über Apple. Die Meinungen dort gehen auch weit auseinander. Wenn ich alleine in meinen Bekanntenkreis schaue haben viele einfach eine negative Meinung von Apple und immer irgendwelche blöden Beispiele parat, die ich persönlich einfach nicht nachvollziehen kann, daher möchte ich euch in diesem kleinen Beitrag einmal erklären warum ich Apple überhaupt mag, nicht nur die Geräte, meinen iMac, mein iPhone, iPad etc. sondern auch als Unternehmen.

Dabei möchte ich darauf eingehen wie Apple seine Mitarbeiter behandelt, wie Apple mit einem Recycling Roboter dafür sorgt, dass in Zukunft so viele wie mögliche Rohstoffe für ihre Geräte erneuerbar sind und wie Apple zum Branchenführer im Abbau von Metallen wie Kobalt wurde, das im übrigen unter menschenunwürdigen Bedingungen im Kongo gefördert wird.

Apple MQD42D/A 33,78 cm (13,3 Zoll) MacBook (8GB, Prozessor 1,8 GHz Dual‑Core Intel Core i5) silber
  • Display Display• 13,3" Widescreen Hochglanz-Display (33,78 cm Diagonale) mit LED Hintergrund-Beleuchtung
  • Prozessor 1,8 GHz Dual‑Core Intel Core i5 (Turbo Boost bis zu 2,9 GHz) mit 3 MB gemeinsam genutztem L3 Cache
  • Arbeitsspeicher 8 GB 1600 MHz LPDDR3 Arbeitsspeicher (On‑Board)

Letzte Aktualisierung am 24.05.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Vor Jahren stand Apple ja immer wieder in der Kritik, selbst ich habe das immer mitbekommen, als ich noch keine Apple Produkte besessen habe und auch noch keine haben wollte. Damals wollte ich diese Dinge nicht unterstützen, ich wollte nicht das Kinder meine Handys bauen. Aber welches Produkt kann man dann noch kaufen, wenn man mal ehrlich ist? Da geben sich alle Hersteller nicht viel, allerdings hat Apple diesen Zustand für ihre Produkte geändert in den letzten Jahren. Greenpeace gibt zb. an, dass Apple Zulieferer und eigene Büros mittlerweile mit 83% regenerativen Strom betreibt und damit Spitzenreiter ist. Aber nicht nur da hat Apple in den letzten Jahren ordentlich zugelegt, auch bei den Arbeitsbedingungen konnte man sich deutlich steigern.

So werden Apple Produkte nicht mehr von Kindern hergestellt, Apple kontrolliert da wesentlich schärfer, dennoch kann da manchmal was durchrutschen, so hatte man festgestellt, dass in einer Fabrik etwa 3000 Schüler im Alter von 17 bis 19 an dem neuen iPhone X gebaut haben und teilweise 11 Stunden am Fließband standen. Diese Jugendlichen seien aber laut Apple nicht gezwungen worden und Überstunden seien gezahlt worden. Nach meiner Empfindung ist das in Ordnung, ich habe ebenfalls mit 16 und 17 auf dem Bau gearbeitet um mein Taschengeld aufzubessern, das ist in meinen Augen keine Kinderarbeit.

Deutlich schwieriger ist das Abbauen in Kobald Minen. Denn moderne Lithium-Ionen-Akkus bestehen auch ausKobalt,Kobalt ist dabei einer der wichtigsten Bestandteile und kann nicht ausgetauscht werden ohne deutlich an Leistung einzubüßen. Kobalt wird größtenteils im Kongo abgebaut und da sind die Bedingungen menschenunwürdig, dort arbeiten auch Kinder in selbstgegrabenen Tunneln, teils ohne Werkzeug und nur mit den Händen. Der Lohn, das muss ich niemanden erzählen, ist wie dasKobalt selbst, unterirdisch.  Aber auch hier hat Apple dagegen gesteuert und baut mittlerweile nur noch on Minen ab in denen keine Kinder arbeiten. Zudem hat man Firmen veröffentlicht, die mit solchen Minen in denen Kinderarbeit herrscht zusammenarbeiten. Ich finde das ein deutliches Zeichen und auch hier gehört Apple zu den ganz wenigen Firmen die diesen Schritt gegangen sind, soweit ich weiß sind es die einzigen.

Ein weiteres Beispiel für Apples Engagement ist der Roboter Liam, der iPhones recyceln kann. Bisher gab es ja nur die Methode zu schreddern, dabei gewinnt man zwar Materialien zurück, aber nie so sauber wie bei dieser Methode, beim schreddern wäre man also immer auch auf den Abbau von neuen Materialien angewiesen. Der Roboter ist also ein erster Schritt in die richtige Richtung, leider gibt es bisher nur zwei davon, laut Angabe von Apple schaffen diese etwa 2.400.000 iPhones im Jahr, was eine Kobalt Menge von 13 Tonnen bedeuten würde. Das ist zumindest mal ein Anfang und das sind 13 Tonnen Kobalt die kleine Kinder nicht schürfen müssen.

Ihr merkt also, dass bei all den negativen Schlagzeilen es auch Dinge gibt, die Apple verdammt richtig macht. Die mich begeistern und mich überzeugen die Produkte zu kaufen. Ich wollte euch mit diesem Beitrag einmal ein paar positive Dinge aufzeigen. Informiert euch, schaut hinter die Kulissen und hört nicht immer auf andere. Macht euch eure eigene Meinung.

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